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Christoph Fetzer
29. April 1982
Hausham/München
Freundin, Fußball, Musik, Partys ohne Ende;
größte innere Genugtuung: meinen Bruder auf der
Play-Station (häufig) oder Markus beim Kickern
(selten) bzw. Schafkopfen (immer) zu besiegen.
Schon im Alter von sechs Jahren habe ich vorwiegend
auf Tischen herumgetrommelt.
Irgendwie hat das meine
Eltern aufgeregt (durchaus verständlich) und sie haben
mich für einen Trommelkurs angemeldet.
Als ich von
München nach Hausham gezogen bin, habe ich Schlagzeug-Unterricht genommen,
die Nachbarschaft mit Flo in helle Aufregung versetzt,
und schließlich hat sich Anarchee bekanntermaßen Schritt für Schritt entwickelt.
Wir wollen Rock-Musik machen und ich bin der Meinung,
dass das Ganze ohne die Grundlagen (damit meine ich
persönlich die Beatles, die Stones und Dire Straits)
nicht geht.
Aber natürlich hole ich mir auch
Anregungen bei Nirwana, Green Day, Limp Bizkit oder
Linkin Park.
Coldplay finde ich zur Zeit ziemlich
überragend, die Red Hot Chili Peppers ebenfalls.
Schlagzeug-technisch habe ich kein bestimmtes Idol.
| Alex | Andi | Flo P. | Flo B. | Markus |
| The only possible drummer for a band like us. Enjoys spending time with us and is the rhythm of our band. |
Jaja, unser Dramma. Improvisationskunst und seine
Begabung auf Partys Stimmung ohne Ende zu verbreiten machen ihn zu einer echten Bereicherung. Kann wirklich das tempo halten. Übrigens kennt ihr den: Wie heißen die Typen die immer mit den Musikern rumhängen: Ja genau, Schlagzeuger!!! Ned bäs sei Christoph!! |
- The only relative in the band (Schwoger) - sau lustig und a ganz a netter Kerl - wirbelt seine Sticks wie kein Anderer - Taktgeber, Rhythmusmann und Beatmaschine in einer Person |
"Rhythm Manager" Er macht den Beat! Klasse Schlagzeuger |
Unser Dramma. Eieiei. Ohne den wär's in München
ganz schön langweilig, weil man mit ihm super a) sich die Champion's League
reinziehen kann, b) im Olympiapark zum Fitness gehen kann und c) die
Hammer-Cocktails im Don Luca schlürfen kann. Mit ihm kann man einerseits (sicherlich auch auf Grund seines Studienfachs) gut über Politik diskutieren und andererseits auch mal in den Münchner Dissen abrocken (--> Keller!). Im Proberaum ist es zwar so gut wie unmöglich, sich zu unterhalten, wenn er hinter seinen Toms hockt, weil er einfach nicht aufhören kann, drauf rumzudreschen. Andererseits bringt er so aber auch einen Haufen "Drive" in die Band. Außerdem sorgt er immer dafür, dass alle mehr oder weniger den Takt halten und ist praktisch sowas wie das "rhythmische Gewissen" von Anarchee. |